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Ar-T-beit
Praxisorientierte, internationale Studie zum
arbeitsmarkpolitischen Einsatz
kreativ-künstlerischer Betätigung



Im Auftrag des Arbeitsministerium des Landes Rheinland-Pfalz und mit Förderung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) führte transcultur zur Jahrtausendwende eine Studie zum (möglichen) Einsatz kultureller Aktivitäten im Rahmen arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen durch.
Damit konnte der Verein dazu beitragen, das Bewusstsein der öffentlichen und auch privaten Entscheidungsträger/innen für das unermessliche und vielseitige - jedoch nach wie vor noch zu wenig anerkannte oder gar völlig ignorierte - Potential künstlerisch-kreativer Aktivitäten zu fördern.
Die Studie bestand aus einer Besichtigung, Analyse und Bewertung innovativer Träger im In- und Ausland und den daraus zu ziehenden Ableitungen für Konzept und Praxis

Die internationale Ausrichtung der Studie und der Pilotcharakter, den sie für Rheinland-Pfalz - oder gar für ganz Deutschland  – innehatte stärkte zudem die nationale und internationale Verankerung des Vereins als kompetenten (Ansprech-)Partner für die Tätigkeitsbereiche am Kreuzpunkt von künstlerisch-kulturellen Aktivitäten mit sozialen Zielsetzungen und als Wegbereiter für neue Ansätze und Aktionen auch im arbeitsmarkpolitischen Bereich.

Durchgeführt wurde die eineinhalbjährige Studie von Jean-Martin Solt (freier professioneller Künstler und Dipl. Päd) mit Unterstützung im Praxisteil durch die Diplom-Psychologin Ulrike Reichmann.

s. unter "Erhältliche Produkte"

 
 
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